Hier trägt Harold Ramis‘ Tochter das Protonenpack ihres Vaters

Regisseur Jason Reitman hatte Violet Ramis Stiel zur Produktion von Ghostbusters Legacy eingeladen

„Ich war in Los Angeles und Jason fragte mich ob ich Lust auf einen Ghostbusters-Tag hätte. Also bin ich mit ihm und seiner Tochter herumgefahren und er hat mir all die Props und Ausrüstung gezeigt, die sie gebaut haben. (…) Sie kamen mit dem Pack, auf dem ‚Spengler‘ stand und haben mich gefragt, ob ich es einmal aufziehen mag und ich meinte nein, nein, alles okay. Und dann sagte ich doch, dass ich es für einen Moment überziehe. Ich wünschte, er wäre hier um es selbst zu tun aber da er das nicht kann hat es sich gut angefühlt, diese Verbindung zu haben. Natürlich war Ghostbusters nicht alles, was meinen Vater ausgemacht hat. Er war nicht wirklich Egon, aber es hatte dieses Gefühl vom Kreis, der sich schließt.“

Bild und Statement sind dem demnächst erscheinenden Buch The Art And Making Of Ghostbusters Afterlife entnommen. Violet hat auch ein eigenes, sehr persönliches und lesenswertes Buch geschrieben, „Ghostbusters Daughter“, in dem sie von ihrem Leben mit dem berühmten Vater erzählt.

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