Überraschungsvorstellung von „Ghostbusters Legacy“ sorgt für Furore und Begeisterung

Damit hatte niemand gerechnet: Auf der CinemaCon, der größten Industrieveranstaltung für Kinobetreiber zeigte Sony Pictures überraschend GHOSTBUSTERS LEGACY – komplett.

Nach dem Trailer zum neuen Spider-Man erzählte Ivan Reitman zunächst von dem ersten Film, den er gesehen hatte (Robin Hood) und der ihn inspirierte, Filmemacher zu werden. Außerdem berichtete er von einer unfertigen Version von Ghostbusters, die anno 1984 einem Testpublikum gezeigt hatte und die trotz zahlreicher fehlender Effekte gut ankam. Danach kam Jason Reitman, sein Sohn und Regisseur des neuen Filmes auf die Bühne: „Ich freue mich, heute hier für Sony da sein zu dürfen. Denn die sind das einzige Studio, das komplett zur Kinoauswertung steht.“

„Ich wollte einen Film für meinen Vater wie für meine Tochter machen“, erzählte Reitman Jr. und versprach dann: „Sie werden die größte Easter Egg-Jagd aller Zeiten sehen. Von der Musik am Anfang bis zum Ende der Credits… Alles, worum ich Sie bitte, ist: Keine Spoiler! Wir haben das Ende geheimgehalten, so dass Menschen, die zu Ihnen ins Kino kommen, es für sich entdecken dürfen. Ich meine, wenn Sie den Film mögen, dürfen Sie das sagen!“

Nach der Vorstellung strömte eine regelrechte Welle positiver Reaktionen durch Twitter. Einer schrieb, man solle sich von den Easter Eggs nicht verunsichern lassen, der Film sei ein komplett eigenes Werk. Ein anderer schrieb, der Film sei sogar besser als Teil 1.

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