Ghostbusters Legacy: Ivan Reitman weint vor Stolz auf Sohn

Ein neuer Bericht in der englischen Filmzeitschrift Empire zeigt auf, wie der Regisseur der beiden Original-Kinofilme auf die im Sommer startende Fortsetzung seines Sohnes, Jason Reitman, reagierte.

„Es war Anfang Dezember und mein Vater ist wegen Covid nicht viel aus dem Haus gekommen“, berichtet Jason Reitman. „Aber er hat dann einen Test gemacht, eine Maske aufgesetzt und ist ins Sony-Studio gefahren, um den Film zu sehen. Danach weinte er und sagte: ‚Ich bin so stolz, dein Vater zu sein.‘ Das war einer der schönsten Momente meines Lebens.“

Reitman Jr. erklärt, er hätte seinen Film genauso unheimlich angelegt wie die alten Streifen: „Das Gefühl, das ich in mir behalten habe ist dieses Witzige und gleichzeitig Furchterregende. Ich war bei einem Treffen und saß neben Steven Spielberg und als ich ihm erzählte, dass ich nun an Ghostbusters arbeite, sagte er: ‚Büchereigeist – Top Ten Schreckmoment aller Zeiten‘ und das stimmt.“

Der Artikel zeigt außerdem ein neues Bild aus dem Film in dem man die Jungstars Finn Wolfhard, McKenna Grace und Logan Kim in den Einsatzanzügen der Ghostbusters sieht (und nach einem Jahr Schweigen dürfen wir endlich darüber reden). Außerdem wird auf das neue Heft verwiesen, das am 21. Januar erscheint und noch weitere Infos enthalten soll.

Quelle

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