Toy Review: Knochengeist (Kenner 1986)

Die Geisterfiguren zu Kenners erster Real Ghostbusters-Wave waren die besten: Ohne Schnörkel, wenig verspielt und furchterregend – zumindest für Vierjährige.

bad_to_the_bonesDieser Kamerad war ein groteskes Zerrbild eines menschlichen Skeletts (oder zumindest von dessen Oberkörper), riesengroß und mit einem langgezogenen Schädel. Der Spielwert war groß: Bad to the Bone, wie der Knochengeist eigentlich in den USA hieß, konnte per Griff auf dem Rücken seinen Brustkorb öffnen und eine Geisterjäger-Figur darin gefangennehmen. Der Kopf des Geisterjägers steckte dann in dem kolossalen Knochenschädel, welcher per Hebel das Maul öffnete und die Augen hervorschießen ließ.

Außerdem konnten die Beckenknochen, die eigentlich als Standfuß dienen, heruntergeklappt werden, so dass man darin eine zweite Geisterjäger-Figur einhängen konnte. Knochengeist war somit in der Lage, im Alleingang die Hälfte der Ghostbusters außer Gefecht zu setzen.

Wollte er nicht mit vollem Körpereinsatz vorgehen, war außerdem der Schädel vom Körper abnehmbar und auch so auf den Kopf von Peter und Co. aufzusetzen – was allerdings nie ohne Unterstützung durch die Hände hielt.

Wie alle frühen Geister einer unserer Lieblinge und eine der kultigsten Geisterfiguren überhaupt. Wie seht Ihr das? Hattet ihr diesen Gesellen oder habt Ihr ihn sogar noch?

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