Neuer „Annabelle“-Film: Auf dem Weg zu GHOSTBUSTERS III

MV5BYzAxNTBiYzYtY2EyOC00ZTA2LThkNmMtMzEwYzU3NzlmMmQ4XkEyXkFqcGdeQXVyODcxMjY1MTQ@._V1_

Am 21. November erscheint der dritte Teil des „Conjuring“-Ablegers, „Annabelle 3“, auf Blu-Ray und DVD. Für Ghostbusters-Fans ein interessantes Werk, um die Wartezeit bis nächsten Sommer zu verkürzen.

The Conjuring und seine unmittelbare Fortsetzung waren großartiges Spukhaus-Kino, die Ableger wurden eher gespalten aufgenommen. Auch Teil 3 von Annabelle um die Dämonen anziehende Horror-Puppe gehört eigentlich in die Kategorie Geisterbahn von der Stange: So richtig innovativ ist das alles nicht mehr, aber schlecht eben auch nicht.

Warum Ghostbusters-Fans den Film mal in Augenschein nehmen sollten, falls sie – wie wir – ausgehungert jedes Fitzelchen Neuigkeit um den kommenden Film im nächsten Sommer gelesen, gehört, gesehen haben und die Wartezeit kaum aushalten: Wegen der Hauptdarstellerin, der jungen McKenna Grace! Grace spielt die Hauptrolle in Ghostbusters Afterlife, wie der Titel des dritten Teils angeblich heißen soll. Dort ist sie als Tochter von Carrie Coon (Fargo) und Schwester von Finn Wolfhard (Stranger Things) an der Seite der Altstars um Dan Aykroyd zu sehen.

Den Autoren hat es als großen Spukfilm- und Conjuring-Fan natürlich sowieso in dieses Annabelle-Filmchen gezogen, als er im Kino lief. Als hoffnungsloser Hardcore-Anhänger der Geisterjäger hat es mich aber natürlich und mit der größten Selbstverständlichkeit interessiert, was diese junge Dame auf dem Kasten hat. Bisher war sie stets gut, aber ihre Auftritte als Kindversionen der jeweiligen Hauptdarsteller in I, Tonya, Captain Marvel und The Chilling Adventures of Sabrina waren auch eben nur kurze Eindrücke. Nun aber die zukünftige Hauptdarstellerin eines Geisterjäger-Films in der Hauptrolle eine Geisterfilms: Perfekt und ein Kino-Muss.

Es hat sich gelohnt und die Prognosen stehen gut: Grace spielt nicht nur souverän durch die zwei Stunden Laufzeit, sie spielt auch ihre Kolleginnen, die immerhin rund zehn Jahre älter sind, locker an die Wand. Als introvertierte, unter dem Ruf ihrer als Spinner geltenden Geisterjäger-Eltern leidende Tochter ist sie im Spiel subtil, akzentuiert, schlicht glaubwürdig, dass einem die Kinnlade herunterklappt. Sie ist das Highlight des Streifens. Dass der Film nur ganz okay ist und selbst nicht der ganz große Wurf, vergisst man da schnell.

Deshalb: Diese Episode des Conjuring-Universums nicht entgehen lassen. Ab 21. November im Handel.

P.S.: Ja, das war Werbung, allerdings unfinanziert. Also ehrlich gemeint.

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden /  Ändern )

Google Foto

Du kommentierst mit Deinem Google-Konto. Abmelden /  Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden /  Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden /  Ändern )

Verbinde mit %s

This site uses Akismet to reduce spam. Learn how your comment data is processed.