Dan Aykroyd spricht über Ghostbusters 3 und ein Prequel

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In einem Interview mit 660 City News erzählt Dan Aykroyd, warum es zu keiner Fortsetzung der Answer The Call-Reboot-Busters und stattdessen zu einer klassischen Fortsetzung kommt:

„Ivan Reitmans Sohn Jason hat ein wundervolles Drehbuch (für Ghostbusters 3) geschrieben, ich kann nicht viel dazu sagen, außer dass es Wirklichkeit wird und wir wohl einige familiäre Gesichter zu sehen bekommen… […] Kate McKinnon, Kristen Wiig, Leslie Jones, Melissa McCarthy und Paul Feig haben einen superben Job gemacht. Wir hätten eine Fortsetzung davon haben können, aber die Kosten waren zu hoch und das steht dem Studio beim Gedanken an einen zweiten Teil im Weg… Jetzt gehen wir da sehr sensibel vor. Die Kosten werden unter Kontrolle gehalten, es wird nichts verschwendet und das ist das Wichtigste.“

Auf, die Frage, wie hoch das Budget für Jason Reitmans Teil 3 sei, bestätigt Aykroyd unsere hauseigene Annahme, dass tatsächlich mit einem sehr geringen Budget gearbeitet wird – ein Regisseur wie Reitman Jr. sollte seinen Fokus mehr auf der Geschichte haben, als auf Spektakel:

„Es werden definitiv unter 100 Mio. Dollar sein, denke ich. Filme kosten heute sehr viel Geld. […] Es wird so wenig kosten wie möglich.“

Gute Nachrichten gibt es auch für Nostalgiker, die Handgemachtes mögen:

„Ich bin immer für den Einsatz von Puppen. Für das Mechanische. Aber CGI ist so effizient und leicht… dennoch denke ich, wir alle sind an Bord bei der Idee, vielleicht mechanische Tricks und Puppen zu verwenden, wo es nur möglich ist.“

Der Interviewer fragt, ob man den neuen Film nicht doch mit dem Reboot verbinden könne.

„Das unterscheidet sich zu sehr. Selbst vom ersten und zweiten Film. Das hier nun nimmt Ghostbusters mit zu einer neuen Generation und einer neuen Richtung, die so warmherzig, herzlich und tatsächlich auch erschreckend ist hinsichtlich der Probleme, die wir diskutieren.“

Am Ende kommt dann doch wieder ein von eigenen Ideen schwärmender Aykroyd hervor, der gleich eine weitere Idee umsetzen will:

„Ich habe ja Ghostbusters High geschrieben, wo sie sich im New Jersey des Jahres 1969 kennenlernen und wir schauen mal, ob wir das als Film oder Pilotfolge in den nächsten fünf Jahren umsetzen können. Das würde dann zu einer Fernsehserie führen und ich habe gleich an Jason Reitman gedacht. Es liegt jetzt auf seinem Schreibtisch, aber das ist noch Jahre in der Zukunft. Aber das ist eine nette Idee für ein Prequel. Stellen Sie sich nur vor, diese drei Figuren als Teenager! Wir haben wenigstens noch zwei oder drei andere Konzepte für die Ghostbusters und dann werden wir uns die Prequel-Idee ansehen.“

 

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