Ente des Tages: „Ghostbusters 3“ und der CGI-Egon

ian-mcintosh-spengler-closeDie San Diego Comic Con ist vorüber, und Ivan Reitman stand (gemeinsam mit dem IDW-Comic-Team) bei einem Panel Rede und Antwort zur Zukunft des Franchises. Die Möglichkeit zu neuen Filmen wurde erwähnt, ein CGI-Film sei schon lange in der Mache – Ghostbusters Deutschland-Leser wissen das ja schon seit anderthalb Jahren.

Neu ist: Trotz des geringen Erfolges des 2016-Filmes sind weiterhin auch Live-Action-Realfilme geplant, u.a. will man das neue Universum mit dem alten verbinden. Reitman selbst wollte eigentlich immer eine Fortsetzung statt ein Reboot, wurde damals aber von Ex-Sony-Chefin Amy Pascal und Paul Feig überstimmt, einige sind in der Retrospektive nicht gar so unglücklich darüber.

Die neueste Internet-Ente entstammt auch der Podiumsdiskussion auf der SDCC: So wurde Reitman von einem Fan gefragt, ob er sich vorstellen könnte, dass ein neuer Film die alten Schauspieler CG-behandeln könnte („The `Rogue One`Treatment), und Reitman sagte: „Das ist etwas, über das wird unter anderem nachdenken.“ Total unkonkret also, doch dem Internet genügte es: Sofort hieß es allüberall, Reitman wolle „Ghostbusters 3“ mit einem computeranimierten Harold Ramis-Egon, davon war konkrekt aber nie die Rede.

Es ging soweit, dass sogar Ramis‘ Tochter Violet per Twitter verkündete, dass der eigentlich ausschlaggebende Beitrag ihres Vaters, nämlich der Witz und die Raffinesse, nicht per computeranimation geklont werden könne. Richtig so.

Mehr zu den Comic Con News? Gibt’s hier im Video:

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