Erlebnisbericht: Dan Aykroyd in Deutschland

Am 19. September war es in Köln soweit: Dan Aykroyd, einer der Väter der Ghostbusters und Dr. Ray Stantz himself, kam in die Domstadt um seinen Crystal Head Vodka zu promoten. Grund genug für viele Fans, Protonenstrahler zu schultern und nach Köln zu pilgern.

Die ersten Geisterjäger trafen bereits zur Mittagszeit ein, und irgendwie wußte in der Galeria Kaufhof noch niemand so recht Bescheid. Blues Brothers ist lange her, Ghostbusters wird 30 und der gemeine Deutsche pflegt die Popkultur weniger als sein US-Pendant. Immerhin: Uniformiert wird man erkannt, und so zogen wir erstmal quer durch die Stadt hin zum Dom und zurück, und in diesen frühen Stunden waren wir die fotografierten Stars (oder die Opfer abschätziger Blicke, weia…)

Rays jüngster Fan.

Schließlich kamen dann alle wieder im Kaufhof zusammen, neben zahllosen Mitgliedern aus der Ghostbusters Deutschland-Community waren sogar unsere Kollegen aus den Niederlanden angereist! Nicht zu vergessen allerlei „normale“ Fans und Interessierte, die sich mit lauter Merch zum Unterschreiben eingedeckt hatten.

Dann nach einiger, ungeduldiger Wartezeit der Schock: Angeblich wollte Dan einzig seine Vodka-Totenschädel signieren. Unmut! Doch wir haben dann ganz schnell durchatmen können, scheinbar sollte es doch nicht so wild werden.

Schließlich der große Auftritt von Aykroyd: Szenenapplaus, er ist es wirklich! Wir haben ihn erst letzte Woche noch auf Blu-Ray Geister jagen sehen. Ein magischer Moment. Dan zieht sein Ding professionell durch, er ist ein eingespielter Geschäftsmann. Aber: Er ist freundlich, jeder bekommt ALLES unterschrieben (nix da von wegen nur Flaschen), jedem schüttelt er die Hand, jeder bekommt ein Buddy-Bild. Jeder kommt mit einem Grinsen aus dem Kassenbereich.

Geht noch was? Ich frage den Veranstalter frech, ob wir vielleicht ein Gruppenbild mit allen Geisterjägern bekommen könnten. Dann dauert es nicht lang, und Ray Stantz posiert mit uns. Schön. Selbstverständlich, dass wir bei Dans Abschied salutieren. Nochmal schüttelt er allen die Hände. Die Gruppenbildaufnahmen bekomme ich noch gemailt und werde sie dann sofort veröffentlichen.

 

Danach: Es ging so schnell vorbei! Ein Tag voller freudiger Aufregung und Trubel, ein bisschen wie ein Traum. Haben wir Dr. Stantz wirklich getroffen?

Über Eure Erfahrungen an diesem Tag könnt Ihr bei uns auf Facebook oder im Forum reden, das gilt natürlich auch für diejenigen, die einen Tag später Aykroyds Auftritt in Hamburg gesehen haben. Eines ist klar: Als nächstes bist Du fällig, Murray!

dan

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2 Gedanken zu “Erlebnisbericht: Dan Aykroyd in Deutschland

  1. Hallo Busters, ich war auch in Köln (als Blues Brother Fan) und kann Euren Bericht nur unterstreichen.
    Auf meiner Website http://www.BochumerBluesBande.de habe ich meine Bilder mit ein paar Infos gestellt. Auch von Euch habe ich dort 3 Bilder. Ich habe mal Euer Einverständis vorausgesetzt, so unter Fans.
    Ich habe erste Freitag früh von dem Termin erfahren. Da hätte ich aber was verpasst.
    Gruß mit Blues
    Klaus (the bluesman)

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