Comic-Review: Ghostbusters #19

Hoch geht’s her in Rays Körper: Der ist nämlich besessen von sowohl Gozer als auch von dessen Schwester Tiamat, und beide kloppen sich in den wildesten Farben und Formen (vorzugsweise aber in Form von Gestalten, die man aus früheren Geisterjäger-Geschichten kennt). Rays Freunde stehen dumm daneben, und sind relativ hilflos.

Das war’s eigentlich schon – mehr als die große Action-Kloppsause im Stil eines alten Godzilla-Films gibt es nicht zu sehen. Der zynische Humor der sonst vorherrscht, hat dabei genauso wenig Platz wie all die noch vor Kurzem stolz eingeführten Charaktere. So bleiben nur sich beleidigende Geister, Seite für Seite.

Die Comicserie, die vor drei Jahren mit großer Erwartungshaltung und viel Lob begann, endet wohl in belanglosem Getöse. Nächsten Monat gibt es die letzte Ausgabe, danach kommen IDWs Geisterjäger noch einmal für vier Heftchen im Rahmen eines Turtles-Crossovers zurück. Bis dahin ist diese Ausgabe, die nur als ausgedehnte Actionszene durchgehen kann, eine Punktevergabe nicht wert.

 

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