Toy-Review: Wave 1 Ray Stantz (1986)

Nach Egon und Winston wollen wir uns heute mit Ray aus der ersten Wave der Toyline von Kenner befassen!

Zunächst ein persönlichen Eingeständnis: Diesen Ray hatte ich als Kind nie – Schande über mein Haupt! Meine Eltern haben mir damals nicht alles gekauft, und so musste ich sehr bedacht aussuchen, was ich haben wollte. Nachdem ich Egon und Winston mein Eigen nannte, erschien hierzulande bereits die nächste Wave mit „Geisterschreck-Effekten“ (ihr wisst schon: Die Jungs mit erschrocken runterklappenden Mündern und herauspoppenden Augen, wenn man am Arm drückte). Auch wenn Ray im Standard-Overall mit Protonenstrahler natürlich kultiger war – Zwei solcher Figuren hatte ich bereits, und die Geisterschreck-Varianten fand ich immer noch gelungen (im Gegensatz zu den immer abgehobeneren, späteren Varianten).

Doch zurück zu diesem Stantz! Der kam, wie schon gesagt und wie alle ersten Figuren, mit dem abnehmbaren Protonenpack, dessen Strahler wahlweise ans Pack gehängt oder an die Hand gesteckt werden konnte. Drehte man an einem Stäbchen, rotierte der (bei Ray orangene und damit originalgetreueste) Strahl. Der beigelegte Geist war der „Wrapper Ghost“.

Schön an der Reihe waren mitunter auch die individuellen Körperformen (keine Selbstverständlichkeit damals wie heute – Mattels neuere Movie-Figuren beispielsweise teilten sich alle denselben Guß). So fiel Ray hier deutlich pummeliger aus als die anderen – Eben, wie man ihn aus der Serie kannte.

Nächstes mal werden wir uns mit einem der etwas selteneren Fahrzeuge befassen. Lasst Euch überraschen!

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