Comic-Review: Ghostbusters #8

Peter, Ray und Kylie sind immer noch auf dem Gespensterschiff und müssen sich gegen den Geist eines Seemannssohnes behaupten, während Winston bei seinem Quasi-Urlaub in Vegas allein gegen einen ziemlich harten Brocken antreten muß.

Ghostbusters #8 ist Teil 2 einer Geschichte, für die sich Serienillustrator Dan Schoening frei nahm und durch Evan Shaner ersetzt wurde, das „Script“ stammt wieder aus Erik Burnhams Feder. Diesmal gibt es leider nicht allzu Erfreuliches zu berichten. Burnham liefert lustlose Situationen von der Stange, ihm merkt man an, daß er mittlerweile rund 30 Ausgaben einer Auftragsarbeit hinter sich hat, die schon mal wesentlich besser war. Kurios: Das scheint sich auf die Figuren zu übertragen, denn sie motzen sich alle an (Highlight: Egon stellt Winston bloß und erntet damit nicht gerade Sympathiepunkte).

Die Zeichnungen von Shaner hatten letztes mal noch einen frischen Hauch, diesmal jedoch entblößen sie sich als schlampiges Geschmiere, das unter den üblichen GB-Comic-Krankheiten leidet (die Figuren sind nicht sehr gut getroffen). Arbeitet Burnham mit Schoening, scheinen sich beide zu beflügeln, es entsteht etwas Tolleres. So ist das Highlight dieser Ausgabe dann auch ausgerechnet der Rookie & Ron-Kurzclip, den wieder Schoening zeichnet.

Fazit: Nach so vielen Ausgaben muß die Serie sich weiter von der Stelle bewegen. Die vorletzte Ausgabe um Roger, Egon und Janine war ein richtiger Schritt, so toll sollte die Reihe inhaltlich bleiben!

4 von 10 Punkten

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