Bill Murray sagt „Ghostbusters 3“ ab

Nach kurzzeitigem guten Willen vor dreieinhalb Jahren, gefolgt vom peinlichen „Year One“ der „Ghostbusters 3“-Autoren, etlichen sarkastischen Kommentaren und Dan Aykroyds Eingeständnis von vor kurzem, sein Freund Murray würde doch nicht im dritten Film auftauchen, hat der frühere Blues Brother nachgelegt: „Es steht fest, dass Bill Murray den Film nicht machen will. Er hat sechs Kinder und Häuser in ganz Amerika. Er spielt Golf in diesem Wettbewerben , wo sie ihn für’s Erscheinen und Lachen bezahlen. Er steht auf dieses Leben. Ich weiß, dass wir eine Menge Spaß hätten, aber ich kann ihm nicht böse sein, denn er ist ein Freund und ein Kollege erst an zweiter Stelle.“

Aykroyd betonte auch nochmal, dass das Studio Columbia Pictures, Regisseur Reitman und Harold „Egon“ Ramis allesamt weiterhin Interesse hätten.

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3 Gedanken zu “Bill Murray sagt „Ghostbusters 3“ ab

  1. Was für ein blödes Kleinkunst-Arschloch er doch geworden ist… eine echte Schande bei dem Talent!
    Dieser Mann hat es in der Hand, dass die Legende weitergeht. Und was tut er? Tritt Aykroyd, Ramis, Reitman, dem Studio und nicht zuletzt den Fans mit Anlauf in den Sack! Das überrascht mich zwar auch nicht wirklich, aber bis zuletzt galt immerhin noch das „Prinzip Hoffnung“… vor allem, nachdem sich Mister Murray bei den Scream Awards 2010 noch vielversprechend im Ghostbusters-Overall gezeigt hatte. An diesem Punkt dachte ich wirklich, er hat mit Teil 2 endlich seinen Frieden geschlossen und ist bereit für mehr. Eine Freude, die leider immernoch zu früh kam.

    Ich persönlich habe GB III seit Anfang der 90er immer herbeigesehnt und bis zuletzt gehofft, dass es eines Tages klappen würde. Bin mir nun allerdings auch nicht mehr sicher, ob sich die übrigen Helden mit einem dritten Teil einen Gefallen tun würden… Murray durch einen anderen zu ersetzen ginge dabei wohl kräftig in die Hose. Deshalb würde ich eine Story schreiben, in der Peter gestorben ist und als junges Element Jemanden wie Brendan Fraser als Ray’s Cousin oder Seth Rogan als Oscar/Donald einbauen. Aber solche Ideen sind ja nun auch nichts Neues…

    Also akzeptiere ich schweren Herzens das Ende und genieße dafür umso mehr die beiden Filme, die ich liebe wie keine anderen.

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