Unser 10-Punkte-Plan für „Ghostbusters 3“!

Okay, Ähnliches hat es im Internet schon gegeben, aber bevor wir zum x-ten mal Dan Aykroyds Enthusiasmus bemühen, schlagen wir Euch unseren 10-Punkte-Plan für ein gelungenes „Ghostbusters 3“ vor. Höchst subjektiv, doch mit Fanblut geschrieben. Fühlt Euch frei, nach der Lektüre den ein- oder anderen Kommentar zu hinterlassen!

1. Alle für einen, oder gar keiner!

Ein Revival der Geisterjäger sollte ALLE Kultfiguren zurückbringen. Dem geneigten Fan eine völlig neue Bande jugendlicher Gespensterfänger vor die Nase zu setzen, wird einigen schon per se sauer aufstoßen. Um so wichtiger ist es, daß ALLE alten Recken – egal wie faltig, fettig und haarlos mittlerweile – auftauchen und genügend Screentime bekommen. Dreht den Film nicht und unter keinen Umständen OHNE Bill Murray. Bill Murray ist der coolste Mensch der Welt, und unsere Lieblingsfilme wären ohne ihn nicht die Hälfte wert.

Bitte kommt alle zurück!

Die anderen Darsteller sollten mindestens Cameo-Auftritte bekommen. Denn egal was einige Fans in den US-Foren von sich geben – Sigourney Weaver z.B. ist integrales Bestandteil der Reihe und war mit ihrer bodenständigen Figur elemantar wichtig, um die abgedrehte Prämisse als reale Begebenheit zu verkaufen. Und wer will schon auf Annie Potts oder Rick Moranis verzichten?

2. Trickgemisch, bittschön!

Die Special Effects der ersten beiden „Ghostbusters“-Filme stammen noch aus der Pre-Computer-Ära. Ergo sind die Geister handgemacht, wir sehen unglaublich gut getrickste Puppen und gezeichnete, einkopierte Protonenstrahlen. Dass das alles nicht unbedingt schlechter sein muß zeigt der Vergleich dieser Oldschool-Tricks im Direktvergleich mit modernem Blockbuster-Eyecandy.

Slimer in "Ghostbusters 2" (1989)

Allein schon aus Kostengründen wäre es aber Wahnsinn, einen dritten Teil ausschließlich mit Puppen und gezeichneten Tricks zu versehen. Dazu kommt, dass diese Verfahren gar nicht mehr das leisten, was heutzutage erwartet wird. Unser Vorschlag: Eine gesunde Mischung! Liebe Filmemacher, bringt alle aus den alten Filmen bekannten Elemente (Slimer, Strahlen) doch wie gehabt. Was neu dazu kommt, kann modern animiert werden. So entsteht – zumindest aus Effektsicht – ein homogenes Gemisch, das eine Trilogie nicht als aufeinander folgende Filme enttarnt, die in großem zeitlichen Abstand entstanden sind. Wer die Star Wars-Prequels gesehen hat, der weiß was wir meinen.

3. Lasst es in der Familie, Teil 1!

Regisseur Ivan Reitman hat die ersten beiden Filme inszeniert und erhebt auch bei einem Teil 3 Anspruch auf den Regiestuhl. Damals war Reitman der König der Komödien, der es geschafft hat, mit erstaunlich wenig Filmen (Kindergarten Cop, Twins, Meatballs, Dave, Staatsanwälte küsst man nicht) erstaunlich viel Geld zu erwirtschaften. Doch in den letzten Jahren scheint Reitman von Kreativität und Glück verlassen. Sein „Evolution“ (2001) war ein „Ghostbusters“-Eigenklau in grün, seine „Super-Ex“ mit Uma Thurman floppte gewaltig. „Freundschaft Plus“ mit Natalie Portman und Ashton Kutscher lief und war Anfang des Jahres wieder besser, doch allgemein ist Reitmans beste Zeit vorbei.

Ivan & Jason Reitman

Abhilfe könnte aus der eigenen Familie kommen: Reitmans Sohn Jason, der als Dreikäsehoch in „Ghostbusters 2“ dem verdutzten Ray mitteilte dass „mein Vater glaubt dass Ihr absoluter Müll seid“, ist mittlerweile selber erfolgreicher Komödienregisseur. Unter anderem gehen „Thank You For Smoking“ und „Juno“ auf seine Rechnung, zwei äußerst pointierte, witzige Filme mit gut ausgearbeiteten, realistischen Charakteren. Reitman Jr. ist ein junger Regisseur, der noch viel zu erzählen hat und der – im Hinblick auf sein bisheriges Schaffen – sehr geeignet ist. Ivan Reitmans Beharren auf den Regisseurposten könnte so auch kein großes Problem mehr sein.

4. Lasst es in der Familie, Teil 2!

Ivan Reitman hat mehr als ein Kind. Seine Tochter Catherine ist wie Sohn Jason bereits in „Ghostbusters 2“ aufgetaucht – sie war das Mädchen mit dem Hundebaby. Heute ist Catherine selbst Schauspielerin und hat eine wunderbare Internet-Serie, in der sie sich über Filme auslässt. Wenn man sich nun in Erinnerung ruft, dass „Ghostbusters 3“ ein neues, junges Geisterjäger-Team vorstellen soll – Warum in die Ferne schweifen?

Wer sich ein Bild machen will, hier ist Catherine Reitmans „Breakin‘ it down“ mit der Kritik zu „Don’t be afraid of the Dark“ und „Fright Night“. Wer aufpasst, der findet auch eine Geisterjäger-Anspielung…

5. Schleim ist nicht = Körperflüssigkeit

„Ghostbusters“ wird groß durch seinen Humor. Klar, coole Typen, die mit Strahlenwaffen auf Monster schießen, das hat auch so schon was. Aber ohne den elementaren, trockenen Humor würde sich heute wohl niemand mehr an die Filme erinnern. Dabei war die Handlung ernsthaft aufgezogen, die Bedrohungen realistisch. Witzig wurde es durch die ironisch-sarkastischen Kommentare der Figuren, die diesen Wahnsinn annahmen so wie es jeder witzige Mensch in der „echten“ Welt getan hätte. Die Geister sind Synonym für den Irrsinn der Welt. Das ist nicht nur kostbarer Humor, das ist für Popcornkino fast schon philosophisch. Vor allem ist es ein Humor, der zeitlos ist und auch heute noch fesselt. Es braucht also keine schalen Fäkalwitze. Im Gegenteil, sie wären schädlich für den Film!

6. Holt Ray Parker Jr. zurück!

Ein „Ghostbusters“-Film braucht das originale Titellied. Keine Update-Version von Lady Gaga.

7. Home sweet home

Mit einem neuen Team wird dem Publikum viel abverlangt. Deshalb sollten so viele vertraute Elemente wie möglich vorkommen und nicht ersetzt werden. Ecto-1 muß auftauchen und sollte das einzige Einsatzfahrzeug bleiben. Die Feuerwache sollte weiterhin das Domizil der Geisterjäger sein. Es braucht keine modernisierten Protonenpacks, so wie wir sie in „Extreme Ghostbusters“ vorgesetzt bekamen. Milde Anpassungen, so wie im Videospiel von 2009, sind dagegen sinnvoll und willkommen.

Hier wird alles falsch gemacht!

 8. Findet die richtige Mischung!

Ein „Ghostbusters 3“ sollte nicht zum dritten mal dieselben Muster verfolgen. Teil 2 war im Aufbau eine solch genaue Kopie des ersten Teils, dass ihn einige Fans sogar bitterböse eher als Remake denn als Sequel bezeichneten. Das geht so weit, dass schon gegen Sigourney Weavers erneutem Einsatz gewettert wird, damit sich ja nicht zum dritten mal eine paranormale Bedrohung um Dana zuspitzen könnte. Das ist verständlich und wäre in der Tat einfallslos. Es wäre den Filmemachern zuzuschreiben, wenn sie einen komplett neuen Aufbau auf den Weg bringen, der nicht 30 Minuten lang Figuren vorstellt, dann eine erste Geisterjagd, dann aufkeimende Super-Bedrohung und dann Finale. Sicher, ein Finale sollte schon möglichst am Ende des Films stattfinden… Nur bitte macht aus Teil 3 nicht die dramaturgische Kopie von Teil 2, der eine dramaturgische Kopie von Teil 1 ist. Es gibt bisher nur zwei Filme, also könnt ihr das noch nicht als serieninterne Methode rechtfertigen.

9. Es braucht kein neues Team

Sicher, einige Punkte in dieser Auflistung bauen selber darauf auf, dass es eine Next Generation geben soll, und zum jetzigen Zeitpunkt ist wohl alles andere auch unwahrscheinlich. Dazu kommt, dass jüngere Jäger für ein junges Publikum wohl attraktiver sind als unser Seniorenverein, und es ist schwierig, gegen eine wirtschaftlich sinnvolle Entscheidung zu wettern.

Murray kann es noch immer!

Doch für einen guten, funktionierenden dritten Film sind Jünglinge nicht zwanghaft nötig. Viele altgediente Action-Stars der 80er haben es in den letzten Jahren noch einmal wissen wollen, mit großem Erfolg – und die Geisterjäger sind noch nicht einmal Action-Stars, das sind sie nie gewesen. Wenn also Sylvester Stallone als gealterter Rocky Balboa absolut glaubwürdig nochmal in den Ring steigen kann, warum sollten unsere vier alten Männer es nicht noch einmal wissen wollen, zumal sie lediglich „herumstehen“ und schießen müssen, und nicht mal das ist nötig, je nachdem was das (gute!) Drehbuch anbietet.

Das gesteigerte Alter der Protagonisten ist nicht hinderlich, sondern kann sogar allerlei Möglichkeiten für „Ghostbusters“-typischen Humor bieten. Sehr Euch den Film „Space Cowboys“ an, oder „Archie und Harry – Sie können’s nicht lassen“ mit Burt Lancaster und Kirk Douglas, und ihr werdet verstehen.

10. Dreht „Ghostbusters 3“ niemals!

Jahrelang warten wir auf Teil 3, dabei ist die Komödie schon seit Jahren am Laufen, und es ist eine Endloskomödie. Also viel besser als ein 90-Minuten-Film. Was meinen wir?

Dan hat ein großartiges Skript und überhaupt ist alles toll auf der Welt!

Bill Murray ist, wie erwähnt, die coolste Socke der Welt. Man muß sich vorstellen: Da gibt das Studio ein Drehbuch in Auftrag, und über Jahre werden Ideen entwickelt, alle ehemals Beteiligten an Bord geholt, bis alles in den Startlöchern steht. Und dann liest Murray das Drehbuch einfach nicht, weil er keine Lust hat. Das ist nicht nur dreist dem Rest der Welt gegenüber, das ist auch grenzenlos schlagfertig und für sich schon eine Klamotte. Noch dazu, weil Dan Aykroyd blindlings bei jeder Gelegenheit für den Film Werbung macht, während alle anderen langsam und peinlich berührt wieder verstummen. Alles in allem zwar tragikomisch, aber besser noch als ein Film, der in den Sand gesetzt wird.

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2 Gedanken zu “Unser 10-Punkte-Plan für „Ghostbusters 3“!

  1. Also erstmal Folgendes:
    Ich verfolge diese homepage bereits seit einer ganzen Weile und halte sie für das Beste, was man online zum Thema „Ghostbusters“ finden kann.
    Zum „10-Punkte-Plan für GB III“ kann ich nur sagen: Super Idee und toller Beitrag… auch wenn ich manchen Punkten nicht ganz zustimmen kann.

    Ich stimme dem Plan vor allem in den Punkten 1, 2, 5 und 9 zu!

    Meiner Meinung nach, sollte ein Wiedersehen mit allen bekannten Gesichtern stattfinden (auch wenn das bei Rick Moranis annähernd so schwierig werden dürfte, wie beim zum „Film-Künstler“ mutierten Bill Murray).
    Was die schlechten Erfahrungen mit allzu moderner Tricktechnik z.B. bei den Star Wars-Prequels angeht, stimme ich voll und ganz zu! Da hätte ich selbst Tricks à la Harryhausen bevorzugt, die hatten wenigstens Charme! Von daher ist ein homogenes Gemisch, welches den ersten beiden Filmen Tribut zollt und sich dabei dennoch weiterentwickelt, absolut gefragt.

    Die Punkte 5 und 9 halte ich für essentiell wichtige Faktoren, um einen dritten Teil zur gelungenen Fortsetzung zu machen. GB & GB II sind trotz der spektakulären Effekte beide asolut character-driven, beziehen ihre Spannung und ihren Reiz also aus dem Zusammenspiel der verschieden-ausgearbeiteten Figuren und deren Eigenheiten, wie vor allem dem Humor. Diese „magische Mischung“ erhält man jedoch nur dann wieder, wenn man dem Druck des modernen Kinos trotzt, den Prekariats-Kinogänger, der Fäkal-Humor sehen möchte nicht als seine Zielgruppe definiert, und über Punkt 1 (die gleichen Leute wie damals) an alte Zeiten anknüpft. Und warum sollte das nicht funktionieren? Wie in Punkt 9 so herrlich gesagt wird, ist „das gesteigerte Alter der Protagonisten nicht hinderlich, sondern kann sogar allerlei Möglichkeiten für „Ghostbusters“-typischen Humor bieten“. Genau das sollte meiner Meinung nach bei der Produktion im Vordergrund stehen! „Space Cowboys“ ist ein super Besispiel für ein solch gelungenes Comeback, aber auch die Rückkehr von „Rocky Balboa“ oder den Dukes aus Hazzard im ’97er Reunion-TV-Film zeigen, was möglich ist, wenn man auf die Originale setzt. Mal ganz abgesehen davon, dass die Fans sich seit Jahren danach sehnen, genau DIESE Kerle wieder in ihren Jumpsuits zu sehen… ein Gedanke, der mir wirklich Freudentränen in die Augen treibt! Mensch Bill, sch**** auf den Kunstfilm und mach das, was Du am besten kannst: Spiel die Rolle Deines Lebens nochmal! Nicht wegen des Geldes, nicht wegen des Ruhmes…. nein! Sondern für die Fans und vor allem für den guten alten Dan Aykroyd, ohne dessen Ideen Du diese Rolle, die Dich berühmt gemacht hat, nie hättest spielen können. Der Mann ist mit so viel Herzblut dabei – lass ihn nicht schon wieder hängen!!!

    Ebenfalls zustimmen kann ich den Punkten 6 und 7.

    Der Song gehört einfach in diese Reihe, wie die Sonne an den Himmel und ein Wiedersehen mit alt bekanntem Equipment wäre ebenfalls nostalgisch-wertvoll.

    Wegen mir ist auch Punkt 4 noch okay, denn das junge Team wird es ja bei Umsetzung des Drehbuchs definitiv geben. Und wenn es denn so kommen muss, dann gerne auch mit Leuten, die nah dran sind an den Helden des Originals.
    Wieso kam eigentlich noch Niemand auf die Idee, Brandon Fraser einzusetzen? Der Typ hat schon oft gezeigt, dass er was drauf hat und ist wenigstens nicht mehr ganz so grün hinter den Ohren…

    Ganz klar widersprechen muss ich allerdings bei den Punkten 3 und vor allem 8!

    Jason Reitman wäre dann die beste Wahl, wenn sein Vater Ivan sechs Fuß tief liegen würde. Da er das glücklicherweise aber noch nicht tut, ist Ivan die erste Wahl! Wenn man Punkt 1 („Alle für einen, oder gar keiner!“) kosequent verfolgt, gehört Ivan Reitman genauso zu GB III wie Aykroyd, Ramis, Hudson, Weaver, Moranis, Potts und… Murray!

    So… und nun zu Punkt 8. Der dramaturgische Aufbau in den beiden Ghostbusters-Filmen ist das exakte Gegenteil von „einfallslos“ – er ist DER elementare Punkt, der die Filme für mich so unsagbar genial macht! Es wird Spannung aufgebaut, der Film nimmt sich Zeit die Charaktere (Teil 1) bzw. deren Lebenssituation (Teil 2) vorzustellen und ist nicht, wie so viele furchtbare Streifen von heute, ein abartig überladenenes Actionfeuerwerk ab der ersten Sekunde. Der besondere OldSchool-Aufbau macht die Filme erst zu dem, was sie sind und stellen deshalb für mich einen wichtigen Bestandteil der Reihe dar.
    Da ich einer der Wenigen bin, die Teil 2 sogar noch leicht besser finden als Teil 1, sehe ich im Sequel keinerlei Kopie des Originals, sondern eher eine Perfektionierung, die die Stimmung der vier Helden und der Stadt NY auf magische Weise einfängt.
    Selbstverständlich gehe ich anno 2011 nicht davon aus, dass man wieder alles genauso aufbaut wie damals, aber ich halte es für absolut unerlässlich der langen Zeit zwischen Teil 2 und Teil 3 character-driven Rechnung zu tragen! Das ist für mich nur die logische Folge aus Punkt 9. Man möchte doch etwas darüber erfahren, was unsere Haudegen – die alten Freunde, die man so lange vermissen musste – seit 1989 (bzw. inkl. Videogame seit Anfang der 90er) so getrieben haben. Und das erfährt man nicht, indem man ab Minute 1 schon ans Geisterjagen und Sprücheklopfen des neuen Teams herangeführt wird, oder?!
    Um den Kommentar zu Punkt 8 abzuschliessen möchte ich in Sachen Dramaturgie nur sagen: Manchmal ist weniger mehr!

    Zu guter Letzt: Bill Murray ist in der Tat ein verdammt cooler Typ… bzw. er war es definitiv mal. Sein Auftritt in Zombieland (inkl. GB-Anspielungen) war großartig und auch sein Erscheinen im kompletten Dress im Rahmen der Scream Awards machte Mut… Aber warum zum Teufel erfüllt er die Leute nur immer wieder mit Hoffnung, um dann doch wieder zu zeigen, welch unglaublicher Independent-Querkopf er doch geworden ist… Sorry, aber mit Schlagfertigkeit hat das für mich nichts mehr zu tun!
    Ich steh‘ auf Aykroyd’s Enthusiasmus und seine beherzten Versuche, das Franchise am Leben zu erhalten. Er und Ramis sind doch die wahren Motoren hinter „Ghostbusters“, auch wenn Murray die Filme durch sein geniale Verkörperung von Dr. Peter Venkman zu dem machte, was sie sind. Bill sollte endlich aufhören sich als Künstler zu verstehen und damit beginnen seinen Kollegen und Freunden den Respekt zu zollen, den sie verdient haben! So wie die Magie beim Videogame zwischen allen wieder aufkeimte, kann es auch bei Teil 3 werden… man muss es nur angehen!

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  2. Sehr schön zusammengefasst – und auch sehr schön mal solche eigens geschriebenen Artikel auf GBD zu lesen.
    Stimme den Punkten natürlich zu!
    Weniger Zustimmung von mir evtl. bei Punkt 5 und 8: Catherine Reitman muss nicht sein – und ein GB-typischer Film-Aufbau mit Musik-Montage in der Mitte und Riesenboss im Finale, etc. halte ich für richtig und augenzwinkernd. Dieses Raster haben die ersten beiden Filme etabliert und eine neue gute Geschichte zu finden, die darauf passt, das ist eben die Kunst und nicht Plagiat.

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