Fanhörspiele: Interview mit Illustrator und „Ray“-Sprecher René Siepmann

Stell dich doch zu Beginn des Interviews mal kurz vor.

Ja Hallo, ich bin René oder kurz Rain, und ich zeichne die Cover der RGB-Hörspiele von GBD!

Die Zeichnungen für die Hörspielcover sind allesamt fantastisch. Wie entsteht so ein Cover, und wie lang braucht es von der Idee bis zum Ausdruck?

Erstmal Danke… 🙂

Die Netto-Zeit, die ich für ein Cover benötige lässt sich sehr schlecht bestimmen… Zum einen gibt es da Cover, die sind etwas aufwändiger als andere, und zum anderen ist das mit allem drum und dran ein relativ langer kreativer Prozess! Zu Beginn muss erstmal das Hörspielscript da sein! Das lese ich mir zunächst aufmerksam durch! Nach dem lesen denke ich zurück an den Inhalt und versuche das wesentliche der Story als Bild in meinen Kopf zu kriegen! Wie war die Atmosphäre der Geschichte? Was waren die Schlüsselmomente? Daraus ergibt sich die erste Coveridee! Das kann sehr schnell gehen, wie etwa bei der kommenden Folge 38, oder es dauert lange bis man sich das passende Motiv im Geiste zurecht gelegt hat, wie etwa bei der Folge 35 (Ray und Elaine)! Bei der 34 habe ich auch lange gegrübelt, aber eigentlich weil es zu viele gute Motive waren, die die Story hergab! Während des Nachdenkens kam dann aber die Idee zum bestehenden Covermotiv der Folge 34, und ich dachte; so und nicht anders! Wenn so ein Moment kommt, macht die Sache richtig Spaß, auch wenn die komplette Arbeit noch vor einem liegt! Dann kann man das Zeichnen kaum abwarten! Die Idee halte ich dann sehr, sehr grob als schnelle Skizze fest! Wenn dieser „So-und-nicht-anders“-Moment ausbleibt, mach ich verschiedene schnelle Entwürfe, die möglicherweise auch wenig oder modifiziert etwas mit dem Episodenscript zu tun haben, oder die sich mehr auf den Episodentitel beziehen! Wie etwa bei der Folge 36 (Geist in Zwangsjacke)! Dazu beratschlage ich mich mit Timo, der oft auch gute Wünsche und Ideen für den Coverinhalt hat!

Sobald dann eben klar ist, was auf das Cover soll, beginne ich mit der Vorzeichnung mit Bleistift und fange mit groben Strichen an, den Aufbau und die Dramaturgie des Bildes zu definieren! Beim zweiten Durchgang mit einem weicheren Bleistift nimmt das Cover dann schon detailliertere Züge an! Diese Vorzeichnung ist dann auch immer auf den CD-Etiketten zu finden! Der nächste Schritt ist das Tuschen! Dazu ziehe ich mit dem Rapidographen die Bleistiftlinien schwarz nach! Viele kleine Details kommen erst jetzt ins Bild und die Illu bekommt durch die verschiedenen Strichstärken mehr Gewicht und die Gesichter werden markanter! Ist das getan, radiere ich die Bleistiftspuren weg und scanne die schwarz/weiße Zeichnung ein! Der erste Schritt der Rechnerbearbeitung ist erstmal das „Saubermachen“! Unreinheiten und verschmierte Stellen werden korigiert, der Kontrast bearbeitet, und Bildelemente, die mir im nachhinein etwas schief und krumm erscheinen, werden verflüssigt und verschoben! Der zweite Schritt ist die Coloration in Photoshop, die, je nach Bild, sehr aufwändig sein kann! Am Ende wird die fertige Coverillustration in das bestehende Coverlayout eingesetzt und ich schicke Timo eine Kopie, die er für die Hörspiel-Promotion einsetzt! Da ich in meiner Freizeit zeichne und ich oft ein fauler Hund bin, ist das Cover meist erst kurz vor dem Erscheinungsdatum des Hörspiels fertig! Ich wünschte ich wäre schneller…

In der Regel dauert das Vorzeichnen, Tuschen und die Coloration in Photoshop 2 –3 Wochen!

Dazu kommen dann noch die kleinere Illustration auf der Cover-Rückseite und die Veränderungen im Coverlayout, das an die Folge angepasst werden muss; zB. der Titel der Folge, die Auflistung der aktuellen Sprecher und der kleine visuelle Gag im Inlay, der sich an der aktuellen Story orientiert! Ach ja, ausgedruckt, geschnitten und gefalzt wird das ganze dann auch noch… Das geschieht ebenfalls alles in Eigenarbeit! Schon fertig!

Auffällig ist, dass sich die Geisterjäger optisch etwas von denen unterscheiden, die wir aus dem Fernsehen kennen. Erzähl doch etwas darüber – Was hast du warum verändert, und gibt es selbst auferlegte „unumstössliche“ Regeln, nach denen du einige Dinge nicht ändern würdest?

Ja, die unterscheiden sich etwas von den bekannten Versionen der RGB-Helden! Bestehende Dinge zu kopieren ist generell ein unbefriedigender kreativer Prozess! Dinge zu variieren bringt einen vorwärts und bringt Abwechslung! Auch dem konsumierenden Hörer der das fertige Produkt am Ende in der Hand hält! Auf diese Weise ist ja überhaupt auch erst die RGB-Zeichentrickserie nach dem Vorbild des Films entstanden! Da gab es auch Modifizierungen und es entstand etwas tolles, neues, eigenständiges! Wir gehen den nächsten Schritt basierend auf den bestehenden RGBs!

Ziel ist dem Geiste der Real Ghostbusters treu zu bleiben, aber das ganze auf ein höheres Level zu bringen, auf den Covern wie im Script! Das Ergebnis soll etwas erwachsener, düsterer und zusammenhängender sein als das Zeichentrick-Vorbild! Stilistisch in den 80ern zu bleiben macht zB. bei diesem „aktuellen“ Projekt keinen Sinn! So überlegten wir uns, wie Dinge wie die Frisuren der Charaktere heute aussehen würde! Trotzdem sollte der ursprüngliche Kern des Figurendesigns beibehalten werden! Alles mit einem minimalen Manga-Einfluss, der für die heutige Zeit steht, aber auch schon in der RGB-Serie von damals zu finden war! Es gibt aber auch Dinge, die quasi unantastbar sind und besser so bleiben sollten wie sie sind, und die das Franchise definieren! Etwa Egons Frisur! Überlegungen zu einer Alternative blieben unbefriedigend, und wir ließen Egons Tolle so toll wie sie ist!

Winston hat zum Beispiel seinen Bart aus GBI zurückbekommen! Manche finden das zunächst seltsam! Es passt aber zu unserem Konzept, und ich hoffe, wenn es etwas seltsam anmuten sollte, dann nur in der Anfangszeit!

Hast du stilistische Vorbilder?

Auf die Cover bezogen ist der Zeichen-Stil ein Mix aus klassischem RGB und meinem eigenen Stil!

Da gibt es eine Menge Zeichner und Richtungen, die ich sehr mag und die ich mir oft anschaue, die mich also bewusst prägen! Zum einen sind das Mangas und Animes generell! Ästhetik, Dynamik, Slapstick und Realismus sind da ganz groß! Vor allem mag ich da die Filme von Hayao Miyazaki (Nausicaä, Lupin, Chihiro)! Zum anderen liebe ich reduzierte Designs die auf einfachen Formen basieren wie etwa das Artwork der Batman-Animated-Series und ihrer Nachfolger von Bruce Timm! Dazu kommen noch ein paar Ausdruckselemente aus dem Comic-Strip-Bereich (Garfield) oder des klassischen Cartoons (WB, Disney)! Und ich mag den Humor der Simpsons.

Seit Kindertagen liebe ich Animation und Comics, da hat mich viel unterschiedliches bestimmt auch unterbewusst geprägt! Alle alten Trickserien der 80er oder die Disney-Klassiker… Natürlich eben auch die RGB-Serie! Was toll ist, denn so schließt sich nun der Kreis!

Wenn du rückblickend auf die bisherigen deiner Cover schaust, fallen dir dann Dinge auf, die du im Nachhinein lieber anders gemacht hättest – Und wenn ja, welche wären das?

Oi, ja! Erstmal würde ich natürlich nun das Cover zur Folge 31 komplett anders machen! Damals bin ich an das erste Cover noch zu krampfhaft rangegangen! Mir schwebte ein klassischer Hörspiel-Look vor! Etwas realistischer! Mit schnellerem Strich und von Hand coloriert! Da mir das aber garnicht liegt und es sich auch mit RGB beisst, wurde das Ergebnis ganz furchtbar! Das ich mir nicht die Zeit genommen habe die Figuren neu zu definieren, fällt ausserdem negativ auf! Die Szene als Cover ist okay, aber das hätte man noch etwas dynamischer umsetzen können… Die 32 ist da schon besser! Obwohl mir da wiederum das Gesicht von Liz nicht mehr gefällt… Kleinigkeiten fallen zudem bei jeder Illustration auf, und man weiß was man beim nächsten Cover besser machen kann! Für die nächsten Cover werde ich versuchen, den Figuren noch mehr Realismus zu geben! Wenn man zu lange an einer Sache sitzt, verliert man aber auch manchmal den Bezug… Freue mich daher immer über Feedback! Meinen Mädels (Janine u. Elaine) wird nachgesagt, dass sie zu männlich wirken! Aber ich mag starke Frauen! 🙂 (Anmerkung: Diese Meinung kann der Interviewer nicht teilen, siehe Pic weiter unten)

Gleiche Frage, anders herum! Welches deiner Cover gefällt dir selbst bisher am besten? Ich mag das Bild für die 34, es ist sehr „episch“ geworden!

Die 34 ist der Klassiker! Ich mag es auch am liebsten! Das Cover ist episch, wie die Hörspielgeschichte! Es war bisher die aufwändigste Illustration der Serie, da es viele Details gab und die Wirkung bedrohlich sein musste! Erstmals waren auch alle vier Geisterjäger und Janine in voller Größe (naja, im sitzen) zu sehen! Die Szene gibt es so nicht im Hörspiel, nur in Ansätzen, aber sie bringt die Folge auf den Punkt! Verweise zu aktuellem terroristischen Geschehen verleihen dem Cover zusätzliche Bedeutung.

Ich mag aber auch die Dynamik von Cover 35 (Elaine und Ray)! Und das 36er Cover (Geist in Zwangsjacke) von seiner eher grafischen Wirkung her (Boden-Raster)!

Das Cover der Folge 33 (Janine in der Hand eines Dämons) ist als einzige Illustration der Reihe nicht von mir sondern von Karsten Klintsch, aka. Maxx! Er hat tolle Arbeit geleistet!! Etwas schade ist, dass Janine noch ihren alten RGB-Look hat, aber sie war damals noch nicht hinreichend „redesigned“ worden!

Du bist ja schon lange ein echter GB-Fan. Was macht den Reiz daran aus?

„Ghostbusters“ begleitet mich jetzt seit Kindertagen, genaugenommen seit der RGB-Folge „Das alte Filmmonster“ aus der Erstausstrahlung auf Sat1! Die Begeisterung für Filme und Serie ist seitdem ungebrochen, und stärker wie nie! Ein Grund für meine Begeisterung ist mit Sicherheit die Tatsache, dass mich das Thema eben mein Leben lang begleitet hat! Da spürt man eine besondere Bindung, da erinnert man sich an die Nachmittage, an denen man sich mit dem besten Schulfreund die Videokassette von GB1 jeden Tag nach Schulschluß reingezogen hat und an Abende an denen man die aufgenommenen RGB-Folgen bei seiner lieben Oma mit Plätzchen und Milch genossen hat! Ein Element eben, das immer da war! Fast familiär!

Ein weiterer Grund, praktisch der Basis-Grund, ist die Tatsache, dass Filme und Serie qualitativ äußerst hochwertig sind! Der Humor ist unerreicht! Die Schauspieler sind toll! Regie! Drehbuch! Musik! Alles! Die Grund-Thematik des Films ist stark; als Durchschnittstyp über sich hinauswachsen und die Welt zu retten oder zu verändern! Das macht große Literatur-Klassiker wie zB. HerrDerRinge aus…! Nicht ohne Grund ist der Film wichtiges Element der Pop-Kultur geworden! Das No-Ghost-Logo ging als Pictogramm in die Geschichte ein! Gleiches gilt für Ray Parker Jr.‘s Titellied! All das! Das schafft heute ein Film nur noch selten! Es mag sich wie die trotzige Meinung eines Greises anhören; aber DAS war Qualität damals!

Dritter Grund der Faszination ist der Faktor X! Irgendein Gen scheint in mir zu sein, das mich ganz besonders auf die Materie anspringen läßt! Ein GB-Gen! Nenne es Schicksal, nenne es Glück, nenne es Karma! 😉

Neben den optischen Aufmachungen hast du auch noch eine andere Aufgabe bei der Serie, du sprichst Ray! Orientierst du dich dabei an der Serie oder den Filmen, oder sprichst du ihn eher „neu“? Ich weiß, dass du ein großer Fan von Ray bist!

Ja, Ray ist mein Lieblingsgeisterjäger! Früher war es Egon! Der war einfach ein Genie! (Und hatte blonde Haare und eine Brille, wie ich damals!) Heute merke ich, dass ich mich in vielen Dingen sehr mit Ray identifizieren kann! Naja! Ihn zu sprechen war ein großes Erbe! Thomas Danneberg… Oliver Rohrbeck… und jetzt ich? Da ist man stolz, aber man hat auch seine Zweifel ob man stimmlich passt und schauspielerisch zumindest etwas glaubhaft ist! Aber da Spaß und das Vereinen von Fans im Vordergrund des Projekts steht, ist es besser man überlegt nicht weiter, sondern macht es einfach und freut sich wenn man seine Stimme, in der Soundkulisse der Geisterjägerwelt wiederfindet! Wie ich in der 36 mit dem Protonenstrahler schieße ist zum Beispiel ganz großartig!! Plötzlich ist man Teil von allem!

Ob ich Ray „neu“ spreche? Hmm, weiß nicht, ich spreche einfach! Aber wohl mehr Rohrbeck als Danneberg! Am meisten Ich!

Was ist schwerer: Die Arbeit an einem Cover oder die Rolle zu sprechen?

Beides ist ja völlig verschieden… Da ich aber seit Ewigkeiten zeichne und da mehr oder weniger den Dreh raus habe, würde ich sagen, dass mir die Cover leichter fallen! Das Gegenteil trifft auf die Sprechrolle zu! Ich bewundere Leute die sowas können und ich bin Fan von „Stimmen“ und „Synchronarbeit“, aber wenn man es selber versucht, stößt man als Laie schnell an seine Grenzen! Das ist schwieriger als man zunächst denkt! Aber es macht Spaß und man wird mit jeder Folge besser! Für die Hörspiele werden ja auch zum Glück keine ausgebildeten Schauspieler vorausgesetzt! …und trotzdem ist das Ergebnis aller Beteiligten umwerfend gut!

Erzähl doch mal eine Insider-Anekdote für die neugierigen Leser!

Die Leser sind hier sehr neugierig…? Holla! Nagut!

Die Arbeiten an den Covern laufen nicht immer harmonisch ab… Manchmal gibt es beim Figurendesign argen Protest von Hörspiel-Mastermind Timo! Und zwar immer dann, wenn ich Janine ein neues zeitgemäßes Brillengestell verpassen möchte! Hab da immer ein spezielles Modell vor Augen, aber immer wenn ich das in der Vorzeichnung auspacke wird Timo zur wütenden Bestie und zerreisst alles! Dann tragen wir das Problem mit Fäusten aus! Ganz klassisch! Bis einer weint! Oft habe ich aber Mitleid und ich lasse ein Kompromissgestell zu! 🙂 …für das wir tatsächlich gemeinsam bei einem Optiker Recherche betrieben haben bis wir das „janinigste“ Modell fanden! Verrückt! Aber die Brille ist eben elementar! Erst recht bei Janine! Und ansonsten hab ich von Timos Seite alle Freiheiten der Welt! Ich bedanke mich.

Sagen wir, morgen würde Columbia bei dir klingeln und dich mit dem Zeichnen einer komplett neuen GB-Trickserie beauftragen! Wie würde die aussehen?

Animation an sich ist ja wieder ein ganz anderer Bereich, bei dem ich (leider) noch keine Erfahrungen sammeln konnte… Klassische Illustrationen würden da nur beim Charakterdesign gebraucht werden, was natürlich ein Traum für mich wäre! Es wäre aber auch große Verantwortung bei einer großangelegten neuen GB-Serie den Ton anzugeben, die sich automatisch am Vorläufer, der Real Ghostbusters-Serie von 1986 messen müsste, die qualitativ erste Liga war, ist und bleibt! Von den späteren Folgen und ein paar unschön animierten Episoden abgesehen sind die RGB-Episoden absolut top in Story, Script, Regie, Charakterdesign, Animation und Musik! Was man bei einer weiterführenden Serie alles falsch machen kann, sieht man gut an den Extreme Ghostbusters! Das war böse… aber wahr!

Eine neue Serie würde sich für mich möglicherweise visuell und inhaltlich sehr nah an den aktuellen Hörspielen orientieren! Das Figurendesign müsste sicherlich nochmal überarbeitet und ergänzt werden um der Animation gerecht zu werden! Möglicherweise würde ich die Figuren auch etwas realistischer anlegen (zB. die Overalls der Jungs)! Das Gesamtkonzept würde ich mir etwas erwachsener, realistischer und figurenorientierter vorstellen als das RGB-Urkonzept! Der Realismus von einigen Anime-Filmen wäre da toll, zB. Cowboy Bebop! Für alte Fan-Hasen und ein neueres Publikum! Mit vielen Charakter-Szenen, in denen die Figuren etwas vertieft werden! Das gab es auch im Ansatz immer bei RGB! In den neuen Hörspielen wird das wunderschön weiterentwickelt, ohne dem jeweiligen Charakter zu widersprechen! Abwechslungsreiche Stories waren auch immer ein Grundpfeiler von RGB! Mal Slapstick, mal hintergründig, mal historisch oder mal Horror! Das wird ebenso in den Hörspielen perfektioniert und das würde ich mir auch in einer neuen Animations-Serie wünschen!

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