Ramis‘ Erinnerungen werden fehlinterpretiert

Ramis wiederholt Infos zum gestorbenen GB3-Projekt. Eine Internetseite preist die alten Ideen jedoch als neu an, was ein tobendes Newsgewitter zur Folge hat. Jeder schreibt vom anderen an, in der Zeitschrift Moviestar erscheint folgender Text: “Heisst es bald ‘Ghostbusters In Hell’? Wenn es nach Harold Ramis geht, schon! Dan Aykroyd soll bereits ein Drehbuch mit diesem Titel verfasst haben, in dem erzählt wird, wie die Geisterjäger durch ein Portal in einem Lagerhaus in Brooklyn in der Hölle landen, die genau wie New York City aussieht: “Kein Auto bewegt sich, die Fahrer beschimpfen sich in den unterschiedlichsten Sprachen. Keine zwei Leute sprechen dieselbe Sprache. Hier treffen die schrecklichsten Auswüchse des modernen Lebens aufeinander – und zwar in verschäfter Form.” So beschreibt Ramis sein Projekt, für das er gerne die Veteranen Dan Aykroyd, Rick Moranis und Bill Murray wieder zusammentrommeln würde. Murray soll aber bereits abgewinkt haben. Wenn Murray nicht dabei ist, wird wohl auch seine Filmpartnerin Sigourney Weaver nicht wieder mitmachen. Es heisst allerdings, dass Ramis an Stelle von Murray nun Ben Stiller gewinnen will.”

Nun, tolle News, die leider zum Zeitpunkt ihres Erscheinens schon 8 Jahre alt war. Die vielen neuen Storyenthüllungen lassen die Idee mit der Hölle in ganz neuem, humoristischeren Licht erscheinen.

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